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EML - Erste schweizerische Fachzeitschrift für das Material-Management

Neubau Firma HAIX

Ende 2015 hat die Firma HAIX am Bielgraben 1, vis-a-vis des Hotels Egerkingen, ihren grosszügigen Neubau bezogen. Der Laden befindet sich an optimaler Lage direkt am Autobahnkreuz Egerkingen. Neben der grossen Lagerfläche im Untergeschoss, verfügt das Gebäude im Erdgeschoss über einen übersichtlichen, modern gestalteten Verkaufsladen. Über den Büroräumlichkeiten im oberen Geschoss, sind im 2. Stockwerk drei moderne, individuell gestaltete Wohnungen erstellt worden, die auch schnell ihre passenden Mieter gefunden haben.

Der grosszügige Verkaufsladen ist seit 4. Januar 2016 geöffnet und interessierte Kunden können sich von der Bequemlichkeit und der Qualität der HAIX-Produkte überzeugen lassen. Durch die kompetente Beratung des gut geschulten Teams findet jede/r Berufsmann/-frau den passenden Schuh für seinen Arbeitsalltag.

Berufsleute aus verschiedenen Segmenten wie Polizei, Feuerwehr, Forst, Rettungssanität, Sicherheitsdienst, aber auch Handwerker aus allen Baubereichen schätzen den Tragekomfort und die einmalige Qualität der HAIX Produkte. Die Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität tragen ebenfalls zur Beliebtheit der über 80 verschiedenen Modelle im Berufsalltag bei.

HAIX steht seit bald 70 Jahren für Qualität und Kundenzufriedenheit. Die Schuhe werden hauptsächlich in Deutschland gefertigt. Vor wenigen Jahren entstand aber zusätzlich eine High-Tech Produktionsstätte in Kroatien um die grosse Nachfrage weltweit befriedigen zu können. Nachhaltige Produktion ist das Credo des beliebten Schuhherstellers.

Mit der neu entwickelten Freizeitlinie betritt HAIX nun neues Terrain und wird dadurch auch für den nicht Berufsmann interessant. Die modernen Farben in Kombination mit dem pfiffigen Design haben bereits viele Freizeitherzen erobert und erfreuen sich grosser Beliebtheit.

Wer Wert auf trockene, warme und schmerzfreie Füsse legt, gönnt sich HAIX Schuhe.

2. Tag der Verpackung

Tag der Verpackung rund um den 09. Juni 2016. Machen Sie mit!

Flagge zeigen, Nachwuchs werben, Image steigern: Rund um den 9. Juni 2016 präsentieren Unternehmen der Verpackungswirtschaft im deutschsprachigen Raum ihre Leistungen und Talente der Öffentlichkeit. Sie laden Schüler oder Studenten zu Werksführungen ein, veranstalten Exkursionen oder Vorträge, begrüßen die lokale Bevölkerung bei einem Tag der offenen Tür oder informieren über virtuelle Kanäle. Noch ist Zeit, sich anzumelden und mitzumachen.

Nach dem erfolgreichen ersten Tag der Verpackung im Vorjahr führt das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) seine material- und branchenübergreifende Kampagne auch 2016 weiter fort. Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi, erklärt: „Für die Unternehmen der Verpackungswirtschaft bietet der Tag der Verpackung eine hervorragende Gelegenheit, sich regional noch stärker zu präsentieren. Als spannender und zukunftsträchtiger Ausbilder und Arbeitgeber, als wirtschaftlicher Motor und als verantwortungsbewusster Teil der Gemeinschaft.“

Zu den Teilnehmern des zweiten Tags der Verpackung gehören mit Stand April die Packmittelhersteller Georg Menshen, Greiner Packaging, Linhardt und TUBEX, der Packstoffhersteller thyssenkrupp Rasselstein, Siegwerk Druckfarben, die Recyclingunternehmen Reclay und DSD - Duales System, die BMW Group, das Packaging Excellence Center (PEC) sowie die Hochschule Hannover mit dem Studiengang Verpackungstechnologie und die Bachelorstudiengang Verpackungstechnik der HTWK Leipzig.

Das dvi erwartet für die kommenden Wochen weitere Anmeldungen und hebt die Vorteile der Kampagne für die Unternehmen aus der Wertschöpfungskette der Verpackung hervor. Winfried Batzke: „Werben Sie mit Ihrem Tag der Verpackung vor Ort um die besten Fachkräfte von morgen. Zeigen Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens und seiner MitarbeiterInnen. Erreichen Sie die lokale Öffentlichkeit und profitieren Sie von der Unterstützung durch das dvi über die Kampagnenwebseite, spezielle Flyer und Plakate, Presseverteiler und Bildmotive.“

Informationen zum Tag der Verpackung bietet das dvi auf der Kampagnenwebseite www.tag-der-verpackung.org oder im persönlichen Kontakt unter batzke@verpackung.org bzw. der Telefonnummer +49 (0)30 804 985 80.

 

SVI veröffentlicht Guideline für sicherere Lebensmittelverpackungen aus Recyclingkarton

Bern, 17. Februar 2016. Migration von Stoffen, wie beispielsweise Mineralölen, von der Verpackung in das Lebensmittel ist ein brandaktuelles Thema. Um eine solche Migration zu verhindern können Barrieren eingesetzt werden. Innenbeutel aus Kunststoff können solche Barrieren sein. Die Joint Industry Group on Packaging for Food Contact (JIG) des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI testete verschiedene Folien, entwickelte eine Methode zur Messbarkeit der Barrierewirksamkeit und veröffentlichte dazu die „Guideline 2015.01_Innenbeutel“. Diese Guideline stellt ein wichtiges Werkzeug für die Branche sowie einen wichtigen Beitrag zum Vertrauen in Verpackungen aus Recyclingkarton dar.

Migration von Stoffen von der Verpackung ins Lebensmittel ist ein hochaktuelles Thema. Dabei stehen vor allem Mineralöle im Vordergrund. Doch es gibt weitere zahlreiche Substanzen, die weder bekannt noch toxikologisch abgesichert sind. Speziell bei Recyclingkarton ist eine Migration kaum zu verhindern, so dass dort Barrieren eingesetzt werden müssen, um das Lebensmittel zu schützen. Eine solche Barriere ist der Innenbeutel mit einer Sperrschicht.

Die Arbeitsgruppe der Joint Industry Group on Packaging for Food Contact (JIG) des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI formierte deswegen vor 2 Jahren die Arbeitsgruppe „Barrieren für Innenbeutel“, deren Ergebnisse nun in der „SVI Guideline 2015.01_Innenbeutel“ veröffentlicht wurden.

SVI Guideline als Branchenstandard

Die „SVI Guideline 2015.01_Innenbeutel“ stellt einen Branchenstandard dar, der über die Landesgrenzen der Schweiz Bedeutung hat. Sie definiert die minimal erforderliche Barrierenwirksamkeit von Innenbeuteln, um Stoffübergänge aus Recyclingkarton in die Lebensmittel so weit zu reduzieren, dass der Übergang der noch unbekannten und toxikologisch nicht abgesicherten Stoffe als gesundheitlich unbedenklich gelten kann. Sie setzt einen Benchmark bezüglich eines Bewertungskriteriums, das die Barrierenwirksamkeit spezifiziert, eines entsprechend zugeordneten Wertes und einer Messmethode. Die Guideline bezieht sich auf Anwendungen mit folgenden Charakteristiken: im Detailhandel üblicherweise verwendete Faltschachteln; vorwiegend aus wiederaufbereiteten Fasern hergestellter Recyclingkarton; trockene Lebensmittel; längerfristige Lagerung bei Raumtemperatur.

Die Ergebnisse dieser Messmethode weisen nach, dass zahlreiche Kunststoffe dem definierten Benchmark genügen.

Durch die Guideline soll das Vertrauen der Verpackungshersteller und der Lebensmittelindustrie in die Barrierenwirksamkeit von Innenbeuteln bei Verpackungen aus Recyclingkarton so gestärkt werden, dass die Sicherheit von Lebensmittelverpackungen für Konsumentinnen und Konsumenten gewährleistet werden kann.

Das Teilprojekt „Barrieren für Innenbeutel“, das hinter dieser Guideline steht, wurde 2013 gestartet. Die Versuche wurden im Zeitraum vom Herbst 2014 bis Frühjahr 2015 vom Kantonalen Labor Zürich durchgeführt. Acht Unternehmen reichten fast 30 Testfolien dazu ein. 20 Resultate wurden in der Guideline veröffentlicht.

JIG – die Arbeitsgruppe für sichere Lebensmittelverpackungen

Die JIG des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI ist eine Initiative industrieller Partner in der Schweiz, welche Nahrungsmittel und Bedarfsgegenstände für Nahrungsmittel (Verpackungen) herstellen und in Verkehr bringen. Die Akteure haben zum Ziel, innerhalb der Wertschöpfungskette Konformitätsarbeit zu leisten, damit sie dem lebensmittelgesetzlichen Auftrag (Selbstkontrolle, Risikomanagement, gesetzliche Konformität) gerecht werden können.

 

A+A 2015 in Düsseldorf: mehr als 65.000 Fachbesucher – hoher internationaler Zuspruch

Zur 30. A+A in Düsseldorf kamen an den vier Lauftagen (27.10. - 30.10.) mehr als 65.000 Fachbesucher (2013: 63.000), um sich bei den 1.887 Ausstellern aus 57 Nationen über die neuesten Trends in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb zu informieren. Das ist eine neue Bestmarke in der Veranstaltungshistorie. 30 Prozent waren internationale Besucher, was einem Zuwachs entspricht. Sie kamen aus 80 Ländern. 

"Die A+A hat ihre Position als international führende Messe- und Kongressveranstaltung für sichere und gesunde Arbeit mit neuen Topwerten auf der Aussteller- und Besucherseite einmal mehr bestätigt. Über Europa hinaus setzt sie Impulse für den Markt und die politische Diskussion. Diesbezüglich waren auch die zahlreichen Aktivitäten rund um das diesjährige Partnerland Südkorea hilfreich", bilanziert Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, aus Gesprächen mit Ausstellern und internationalen Delegationen die durchweg positive Resonanz und die gute Stimmung in den Messehallen.

Weitere ausführliche Informationen zu den einzelnen Themenbereichen der A+A 2015, zu Produkthighlights und Unternehmensnachrichten der Aussteller sind online abrufbar unter: www.AplusA.de.
Die nächste A+A findet in Düsseldorf vom 17. – 20. Oktober 2017 statt.

Über die FachPack

Mit rund 1.500 Ausstellern und ca. 37.000 Besuchern zählt die FachPack zu den renommiertesten Verpackungsmessen in Europa. Vom 29. September bis 1. Oktober 2015 präsentiert sie im Messezentrum Nürnberg ihr umfassendes Fachangebot für Industrie- und Konsumgüter in den Bereichen Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik. Erstmals im Fokus: „Kennzeichnen und Etikettieren“, das als Querschnittsthema entlang der gesamten Prozesskette Verpackung die FachPack von Anbeginn an begleitet. Fachbesucher aus Deutschland und den Nachbarländern kommen vor allem aus den Branchen Lebensmittel/Getränke, Pharma/Medizin/Kosmetik, Textil/Bekleidung, Non Food, Chemie, Papier/Druck, Elektrik/Elektronik, Automotive, Metall-/Kunststoffverarbeitung, Maschinen-/Gerätebau, Logistik, Handel sowie Medien/Werbung. 

Ab sofort 60 Prozent tödliche Berufsunfälle vermeiden

Eine neue Detailanalyse der Berufsunfallzahlen von Versicherten der Suva zeigt: Werden die vom grössten Unfallversicherer erarbeiteten «Lebenswichtigen Regeln» eingehalten, können rund 60 Prozent der tödlich endenden Berufsunfälle in der Schweiz vermieden werden. Die «Vision 250 Leben» ist somit realisierbar: Durch dieses Präventionsprogramm sollen bis ins Jahr 2020 rund 250 Leben bewahrt werden, auch wenn die Anzahl tödlicher Berufsunfälle aktuell stagniert.

Die vollständige Medienmitteilung ist auf der Webseite der Suva verfügbar: Ab sofort 60 Prozent tödliche Berufsunfälle vermeiden


 

 

Fast 90 Millionen für Schadenfälle aus dem letzten Jahrtausend

Im Jahr 2014 hat die Suva 1,165 Milliarden Franken für Heilkosten ausgegeben. Fast 90 Millionen davon zahlte sie für Versicherte, die vor dem Jahr 2000 verunfallten oder an einer Berufskrankheit erkrankten. Obwohl das Unfallereignis und der Ausbruch der Berufskrankheit lange zurückliegen, sind diese Versicherten heute noch auf ärztliche und therapeutische Unterstützung angewiesen.

Stärkung der Schweizer Logistik- und Verpackungsmessen - 06.03.2015

Die MCH Messe Basel und Easyfairs einigen sich, die beiden Fachmessen Pack&Move/Basel sowie die Transport&Logistics/Bern in einem neuen Konzept zusammenzuführen. Die neue Messe wird ab 2016 jährlich parallel zu den drei Verpackungsmessen von Easyfairs in Zürich stattfinden.

Pharmazeutische Primärverpackungen unter hoch priorisierter Qualitätssicherung - 12.01.2015

Unzählige nehmen sie ein, für Viele sind sie unerlässlich: Pharmaka, Medikamente, sollen Patienten jeden Alters optimal helfen. Eine herausragende Rolle spielt dabei die Primärverpackung: sie muss das Arzneimittel – gleich welchen Aggregatzustands  –  bestmöglich schützen und gleichzeitig anwendungsfreundlich sein. Es geht primär darum, Kompetenz hinsichtlich Design und Produktion umzusetzen. Während der Pharmapack in Paris, 11. bis 12. Februar 2015, Stand 719, stellt Phillips-Medisize den Fachbesuchern seine Kompetenz bei der Entwicklung und Herstellung von pharmazeutischen Primärverpackungen aus Kunststoff unter Beweis. Die Vielseitigkeit der Exponate reicht von speziellen Drug Delivery Devices, Dosiersystemen,  Einweg-Insulin-Pens, Inhalatoren, Misch-Injektoren, Flaschen und Verschlüssen bis zu sterilen Mehrkammerbeuteln. Von der Idee bis zur fertigen Lösung, vom Design bis zum steril verpackten Produkt bietet Phillips-Medisize den Kunden eine komplette Servicekette. Die Stärke im Markt sind insbesondere komplexe Drug Delivery und Dosier-Systeme, die prozessübergreifend kontrolliert werden durch eine hoch priorisierte Qualitätssicherung gemäß ISO 13485 bzw. FDA-Standards und GMP (Good Manufacturing Practice). Ein Exponat aus dem reichhaltigen Repertoire – ein spezieller Spray-Applikator – ist beispielhaft im Sinne hochwertiger pharmazeutischer Primärverpackungen.

Spray-ApplikatorDesign-Anforderungen des Kunden waren unter anderem Kindersicherheit, ein wichtiger Faktor für die Einführung – auch auf dem US-amerikanischen Markt –, und ein Behälter aus PET wegen der Unbedenklichkeit des Kunststoffs.  Alle Komponenten werden unter der dafür notwendigen hygienebedingten Umgebung im Werk in Nürensdorf/Schweiz produziert und montiert. Kleine Metallfedern für den Spray-Mechanismus und die Pumpen werden zugekauft. Als Herstellverfahren wurden Spritzgießen und Spritzreckblasen gewählt. Bei letzterem wird der Mündungsteil einer Flasche in einem ersten Schritt geformt, der untere Teil wird danach separat blasgeformt. So ist Dichtheit garantiert. Präzision in der Verarbeitung und gute Verschließbarkeit des Sprayers sind auch wegen der Kindersicherung sehr wichtig. Beim Zuschlag für Phillips-Medisize wurden die technologischen Fähigkeiten des Unternehmens, aber auch  die ganzheitliche Herangehensweise an das neue Projekt gewürdigt. Der Spray-Applikator besteht aus sieben Teilen (dem PET-Behälter im Spritzreckblasverfahren und den sechs Formteilen im Spritzgießverfahren aus PP bzw. POM hergestellt). Die ungleich gestalteten Teile bedingen den Einsatz verschieden großer Mehrkavitäten-Werkzeuge auf Spritzgießmaschinen mit Schließkräften von 50 bis 200 Tonnen. Vor Produktionsstart  liefen umfangreiche Validierungsverfahren, angefangen vom DQ, der design qualification, über die IQ, der installation qualification, bis hin zu OQ (operation qualification)  und  PQ (production qualification). In der Assemblierung durchlaufen die Komponenten 16 Montagestationen bis zur Komplettierung des sogenannten Subcomponent. Auch liefern die Validierungsverfahren den ergonomischen Vorteil, dass der nicht wiederverwertbare  Ausschuss bei der Produktion extrem gering ist,   wenn man bedenkt, dass die diversen Kunststoffteile exakt ineinander greifen müssen und jedes Teil unterschiedliche Toleranzen hat, die maximal drei Hundertstel Millimetern betragen dürfen.

 

Ist Ihr Unternehmen bereit, diese Herausforderung anzunehmen? - 07.01.2015

Fertigungsprozesse haben sich markant verändert seit den frühen Tagen der Dampfmaschinen, welche als die erste industrielle Revolution bezeichnet werden. Als nächstes kam die Zeit von Henry Fords Fliessband und die Produktion des Models T in Mengen, welche nie für möglich gehalten wurden: Die zweite industrielle Revolution. In den 1970er Jahren revolutionierte der Computer den Arbeitsplatz. Nach der Ausführung von Berechnungen erfassen und verfolgen von Messungen und Prozessen, die vor 100 Jahren einfach unvorstellbar waren (verstehe ich nicht). Computer und neue Technologien haben die Produktionsprozesse kontinuierlich verändert und weiter entwickelt. Heute geschieht Spektakuläres, das zu reifen beginnt. Einige nennen es eine Welt, in der wir mit einem "Internet der Dinge" leben, englisch "Internet of Things“ oder kurz „IoT“. Andere halten den Begriff "Smart Devices" besser geeignet, um das Wesen der Transformation wirklich zu erfassen. In Europa setzt sich der Begriff "Industrie 4.0" durch. Einige andere, vor allem in den USA, nennen es das "Smart Manufacturing Leadership Coalition" (SMLC). Die 4. industrielle Revolution wird uns im nächsten Jahr sicher intensiv beschäftigen.  

EMI kehrt in die Wachstumszone zurück - 07.01.2015

Die deutsche Wirtschaft scheint ihre Schwächephase langsam zu überwinden. Der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) schloss im Dezember 2014 dank vermehrter Neuaufträge knapp oberhalb der neutralen 50-Punkte-Marke. Nach seinem 17-Monatstief von 49,5 im November kletterte das viel beachtete Konjunkturbarometer binnen Monatsfrist auf 51,2 Zähler. Dieser Wert ist ein Indiz für die leichte Erholung des produzierenden Gewerbes. „Die aktuellen Umfragedaten lassen uns optimistisch in das neue Jahr blicken. Der EMI hat es, wenn auch knapp, zurück in die Wachstumszone geschafft“, betonte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt. Weiter fallende Energiepreise sorgten zudem für eine weitere Kostenentlastung in den Unternehmen. Die kommenden Monate würden zeigen, ob der Industriesektor sich wieder auf die Überholspur begebe oder der jüngste Schub nur von kurzer Dauer gewesen sei. 

Post kündet Pakete jetzt automatisch per SMS an - 07.01.2015

Wenn eine Sendung im Paketzentrum eintrifft, erhalten die Kundinnen und Kunden wahlweise ein SMS oder ein E-Mail mit der Ankündigung des geplanten Zustelltags und Angaben zum Paket. Die kostenlose Dienstleistung «Meine Sendungen» lässt sich über das Post portal bestellen. Mit verschiedenen Dienstleistungen wie der Abend-und Samstagzustellung, den My Post 24-Automaten, der Paketabholung am Wohnort und jetzt «Meine Sendungen» hat die Post den Empfang und Versand von Paketen für Kunden in den vergangenen zwei Jahren wesentlich einfacher und komfortabler gestaltet.

«Welt der Verpackung» – mehr als Verpackung! - 07.01.2015

Drei Monate vor dem Start unterstreicht die «Welt der Verpackung» ihre Rolle als zentraler Branchen-Treff der Schweizer Verpackungsindustrie: Bereits mehr als zwei Drittel der verfügbaren Flächen in den Hallen 3 – 6 der Messe Zürich sind ausgebucht. Erwartet werden für den 25. und 26. März 2015 Aussteller aus den Bereichen Verpackungstechnologie, Druckveredelung, Packaging-Lösungen, Design und Markenbildung, Print und graphische Industrie sowie mehr als 4000 Fachbesucher. 

LogiMAT 2015 in Stuttgart-Win-Win-Situation für Aussteller und Fachbesucher - 07.01.2015

Der Branchentreff in Stuttgart belegt erstmals sieben von acht Messehallen. Ausstellerangebot und das informative Rahmenprogramm thematisieren Lösungsangebote für die aktuellen Herausforderungen von Industrie 4.0, Ressourceneffizienz sowie Integration und Flexibilität. Die TradeWorld, Fachmesse für moderne Handelsprozesse, ist zum zweiten Mal eingebunden. Sie deckt insbesondere den Bereich E-Commerce ab und fungiert mit ihren Aussteller- und Informationsangeboten als Klammer zwischen Handel und Intralogistik.

Weniger Unfälle, weniger Ausfälle

Kennen Sie die Anzahl Nichtberufsunfälle Ihrer Mitarbeitenden? Wissen Sie, wie hoch die daraus entstehenden Kosten sind und welche anderen Konsequenzen die Ausfälle für Ihren Betrieb haben?

1 Million Freizeitunfälle ereignen sich jedes Jahr in der Schweiz. Davon sind 500 000 Erwerbstätige betroffen. Was wäre, wenn es eine Ihrer Mitarbeiterinnen oder einen Ihrer Mitarbeiter treffen würde?

Ausfälle führen zu organisatorischen Umtrieben und höheren Kosten. Nutzen Sie deshalb die  pfannenfertigen SafetyKits der bfu. Sie beinhalten alles, damit Sie sofort mit wenig Aufwand Unfälle verhüten können.

Die SafetyKits sind kostenlos.

LASYS 2014 Messe-Highlights: Lasersysteme und -anlagen jetzt noch kompakter, flexibler, schneller und präziser – Rahmenprogramm setzt Maßstäbe - 20.05.2014

Wahre Bearbeitungsallrounder für die Laser-Materialbearbeitung stehen im Fokus der LASYS 2014. Die internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung öffnet vom 24. bis 26. Juni ihre Tore auf dem Stuttgarter Messegelände. Sie hat sich mit 200 erwarteten Ausstellern, davon rund 30 Prozent aus dem Ausland, zum unverzichtbaren Ereignis für ein zielgerichtetes internationales Publikum entwickelt, vor allem für Laser-Anwender aus der Industrie. Mit ihrer klaren Spezialisierung auf die Materialbearbeitung mit dem Hochtechnologie-Werkzeug Laser – sowohl branchen- als auch materialübergreifend – ist sie einzigartig in der Messelandschaft. Abgebildet wird die gesamte  Anwendungsbandbreite des Lasers in der Materialbearbeitung, von der Mikro- und Makrobearbeitung, über spezielle Einsatzfelder, bis hin zu neuen Einsatzgebieten.

Berufsunfälle: Suva-Versicherte verunfallen seltener - 03.04.2014

Sinkende Zahlen bei den Berufskrankheiten und den Berufsunfällen sowie ein Anstieg der Taggelder und Heilkosten: Das ergibt die Auswertung des Versicherungsjahrs 2013 der Suva. Insgesamt meldeten die 1,9 Millionen Versicherten 462 776 Unfälle und Berufskrankheiten.